Hinter uns liegt ein sehr intensiver und bewegender Workshop in der Limus Zukunftsschmiede mit ehemaligen Wochenkindern und anderen, die auf dem Weg sind … Herzlichsten Dank an Lykke Langer, Sandy Graf und an unsere beiden fürsorglichen Gothaer Gastgeber Bärbel und Andreas Benkert.
Dienstag, 3. März 2026
Online-Workshop „Eigene Stärken, Talente & Ressourcen entdecken“ am 10.03.26
Die Gothaer Woki-Online-Gruppe lädt herzlich alle interessierten ehemaligen Wochenkinder zu einem Webinar „Eigene Stärken, Talente & Ressourcen entdecken“ ein:
am Di 10.03.26, 19.00-20.30 Uhr.
In diesem Workshop richten wir den Blick bewusst auf das, was uns trägt, ausmacht und in unserem Leben bereits wirksam war. Viele von uns konzentrieren sich im Alltag eher auf Defizite – hier drehen wir die Perspektive um und würdigen unsere Fähigkeiten, Talente und persönlichen Ressourcen.
Bei Interesse bitte an: gotha@wochenkinder.de eine E-Mail schreiben. Dann erhaltet Ihr weitere Informationen zur Vorbereitung und den Einladungslink.
Montag, 2. Februar 2026
Zusammenfassung des Zoom-Treffens zum Thema "Neid & Eifersucht" (29.01.2026)
Aus unserer Angebotsreihe Wochenkinder Sachsen
Ablauf
- Herzliches Willkommen und Vorstellungsrunde
- Blitzlicht: Welches Gebäck wärst Du jetzt gern?
- Einstieg: Neid und Eifersucht als Gefühle
- Erfahrungsaustausch
- Abschlussrunde und Ausblick auf nächstes Thema und nächsten Termin
Neid und Eifersucht in Kindheit und Jugend
In unserem letzten Zoom-Treffen standen die Themen Neid und Eifersucht im Mittelpunkt des gemeinsamen Erfahrungsaustauschs. Viele Beiträge der Teilnehmenden bezogen sich auf Erfahrungen aus der gesamten Kindheit. So wurde Neid beispielsweise gegenüber Geschwistern oder Stiefgeschwistern benannt, etwa im Zusammenhang mit Geburtstagsgeschenken oder dem (vermeintlichen) Bevorzugtwerden durch die Eltern. Thematisiert wurde auch Neid auf die Liebesbeziehung zwischen den Eltern sowie auf den liebevollen Umgang anderer Eltern mit ihren Kindern. Einige berichteten von Neid auf Stiefväter, die den Kontakt zur Mutter blockierten, oder auf ein wohliges Zuhause, das man bei Bekannten erleben durfte. Dieses Gefühl wurde als „wie auf einem anderen Stern“ beschrieben.
Auch Erinnerungen aus der Pubertät kamen zur Sprache: Neid und Eifersucht gegenüber Jugendlichen, denen es scheinbar mühelos gelang, Beziehungen zu knüpfen, sowie gegenüber Menschen, die entspannt durchs Leben gehen können. Mehrere Teilnehmende beschrieben, dass sie sich aus Angst vor Neidgefühlen anderer früh unsichtbar gemacht haben, nicht auffallen wollten oder sich eigene Neidgefühle selbst verboten. Gefühle und Bedürfnisse wurden häufig unterdrückt. Eigene Bedürfnisse wahrzunehmen oder zu benennen fällt bis heute schwer, auch dann, wenn man meint, sich den Neid regelrecht abgewöhnt zu haben.
Unterdrückte Bedürfnisse und ihre Folgen
In diesem Zusammenhang wurden Essstörungen als mögliche Ersatzbefriedigung für unbewusste Bedürfnisse angesprochen. Die Frage „Was soll ich denn wollen?“ tauchte auf, da eigene Wünsche oft unbekannt sind. Manche ehemalige Wochenkinder berichteten, dass sie sich für andere aufgeopfert, sich selbst zurückgenommen oder regelrecht „aufgelöst“ haben, indem sie Geschwister betreuten, halfen oder „verschwanden“, um dazuzugehören und bleiben zu dürfen. Teilweise waren sie sogar gezwungen, die vollständige Verantwortung für die Versorgung jüngerer Geschwister zu übernehmen.
Neid im Erwachsenenleben, in der Elternrolle und im beruflichen Kontext
Auch Neid auf das Glück der eigenen Kinder im eigenen Elternsein kam zur Sprache. Einige ehemalige Wochenkinder können das Gefühl Neid nur schwer einordnen oder kennen es vor allem aus der Beobachtung ihrer Geschwister oder aus anderen Begegnungen. Bei manchen trat Neid erst im Erwachsenenalter deutlich hervor. In diesem Zusammenhang wurde betont, wie wichtig es sein kann, das Gespräch darüber innerhalb der Familie zu suchen.
Ein weiteres Thema war der Neid auf Kolleginnen, Kollegen oder Mitstudierende im eigenen Berufsfeld, insbesondere auf Menschen mit scheinbar stabilem Selbstvertrauen und Urvertrauen, die sich selbst nicht ausbremsen und keine Umwege gehen mussten. In der Diskussion wurde zwischen „gelbem Neid“ (Missgunst) und „weißem Neid“ (gönnender bzw. inspirierender Neid) unterschieden.
Trauer, Sehnsucht und das Bild der „heilen Familie“
Zur Sprache kam auch der Neid auf gute Beziehungen zwischen alten Eltern und erwachsenen Kindern, auf selbstverständliche gegenseitige Unterstützung und auf das Bild einer heilen, intakten Familie. Dieser Neid ist oft eng mit Trauer über eine Familie verbunden, die man selbst nicht hatte. Viele beschrieben ein fehlendes Gefühl von Normalität, von Schwierigkeiten, im Leben anzukommen, sowie von Unklarheit darüber, wohin man eigentlich strebt. Aus Neid und Eifersucht kann so auch eine tiefe Sehnsucht entstehen. Zudem wurde reflektiert, dass Diebstahl im Kindesalter ebenfalls eine mögliche Ausdrucksform von Neid sein kann. Umgekehrt bleibt der Neid anderer auf eigene Erfolge im Leben ehemaliger Wochenkinder häufig unverstanden und wird nicht anerkannt.
Kreative Zugänge
In der Diskussion wurde deutlich, dass sich ehemalige Wochenkinder oft schlecht fühlen, wenn sie eigene Bedürfnisse wahrnehmen. Hier fiel das Stichwort „radikale Erlaubnis“: Alles, was man fühlt, hat seine Daseinsberechtigung und darf da sein. Erst wenn Gefühle zugelassen werden, kann verstanden werden, was in einem selbst vorgeht und der Druck aufgestauter Gefühle lässt nach oder löst sich auf. Angeregt wurde, den eigenen „Hunger“ und die eigenen Bedürfnisse detektivisch zu erforschen und die Scham für die eigene Trauer Schritt für Schritt loszulassen, also gewissermaßen „schamloser“ zu werden.
Als hilfreicher Weg wurde die Arbeit mit dem inneren Kind benannt. Dabei kann sich der erwachsene Anteil dem neidischen oder verletzten inneren Kind zuwenden, ihm zuhören, es trösten und es symbolisch in den Arm nehmen. Das innere Kind kann dabei unterschiedliche Altersstufen haben. Als Erwachsene haben wir die Möglichkeit, diese Zuwendung selbst zu geben und dadurch Überreaktionen besser zu regulieren. So kann nach und nach ein gesünderes Selbstwertgefühl aufgebaut werden. Ergänzend wurden positive Erfahrungen mit Kunsttherapie erwähnt, um das auszudrücken, was das innere Kind sprachlich nicht fassen kann, insbesondere Erfahrungen aus vorsprachlichen Zeiten.
Langzeitfolgen eines verletzten Selbstwertgefühls und Wege aus dem Kreislauf
Ein schlechtes Selbstwertgefühl, geprägt durch Anpassung und eine Erziehung zur Bedürfnislosigkeit, kann zu tiefgreifenden emotionalen Problemen führen. Unverarbeitete Erfahrungen wirken oft bis in die Gegenwart hinein. Dazu gehören unaufgearbeiteter Neid und Eifersucht, die sich als diffuse Schmerzen, Wut oder schwer benennbare Trauer zeigen können. Manche ehemalige Wochenkinder empfinden auch eine tiefe Scham, die zu Selbstisolation, Kontaktabbrüchen und einem Verlust an Lebensfreude führen kann.
Um aus diesem Kreislauf auszusteigen, wurden verschiedene hilfreiche Impulse zusammengetragen. Eine zentrale Möglichkeit ist - wie von mehreren Seiten betont - das Nachnähren des inneren Kindes: sich selbst trösten, sehen, würdigen und ermutigen. Ebenso wichtig sind die Benennung und Akzeptanz von Gefühlen. Unspezifische Empfindungen wie Trauer oder Zorn brauchen Worte, um verstanden zu werden; oft sind sie Ausdruck unerfüllter Bedürfnisse. Perspektivwechsel und Selbsterkenntnis können helfen, die eigenen Gefühle und die der anderen besser einzuordnen und dadurch mehr Freude ins Leben zu lassen.
Am Ende stellte sich bei vielen Teilnehmenden ein Gefühl der Dankbarkeit ein, dass sie sich im geschützten Rahmen zu dieser ambivalenten Thematik so offen äußern konnten. Sich mit dem eigenen Neid auseinanderzusetzen, ist häufig tabuisiert, auch für einen selbst. Umso erstaunlicher war die Erfahrung, sich unter ehemaligen Wochenkindern sofort verstanden zu fühlen. Die Möglichkeit, ehrlich über sich zu sprechen, ohne sich erklären zu müssen, schuf eine tiefe Verbundenheit und ein starkes Gefühl von Resonanz mit den Geschichten der anderen.
(Rico & Cornelia)
Freitag, 30. Januar 2026
Was unseren Online-Austausch ermöglicht
Die Grundsätze unseres Miteinanders:
- Austausch von Betroffenen für Betroffene
- Erzählen freiwillig, Zuhören achtsam, Unterschiede willkommen
- Wir Moderator:innen sind selbst ehemalige Wochenkinder und halten den Rahmen
- Vertraulichkeit ist für uns selbstverständlich
- Auf unserem Blog veröffentlichen wir zumeist eine Zusammenfassung des Treffens, damit gemeinsame Erinnerungen, Gedanken und Impulse bewahrt bleiben. Persönliche Inhalte werden dafür anonymisiert und unkenntlich gemacht.
Weitere Informationen findet Ihr unter dem Stichwort "Digitale Selbsthilfe", hier weiterlesen
Donnerstag, 29. Januar 2026
Zusammenfassung des Zoom-Treffens zum Thema "Erinnerungen" (04.12.2025)
Aus unserer Angebotsreihe Wochenkinder Sachsen:
Die ersten Erinnerungen an die frühe Kindheit und Wochenkrippenzeit sind oft die Erinnerungen von unseren Eltern oder Verwandten (in Ausnahmefällen sogar ehemalige Krippenschwestern oder Erzieherinnen), wenn sie denn Auskunft geben wollen. Dabei wurden als Beispiel das Bringen in die und das Abholen von der Wochenkrippe erwähnt. Eigene Erinnerungen gibt es bei vielen Teilnehmenden nicht.
Der Impfausweis gibt häufig einen Aufschluss, wo sich die Wochenkrippe befunden hat und wie lang der Aufenthalt darin andauerte. Die Gebäude der ehemaligen Wochenkrippen sind teilweise erhalten und man kann sie noch besuchen oder sich zumindest von außen anschauen. Leider stellen sich hier selten Erinnerungen ein. Einige der Teilnehmenden jedoch erinnerten sich an Räume, Gerüche oder Lichtverhältnisse.
Ich selbst (Rico) erinnere mich an den Schlafsaal und ans Zubettgehen am Abend im Wochenheim und in der Wochenkrippe, sowie an die langen Busfahrten hin und zurück und an die Haltestelle. Gelegentlich erinnert man sich auch an bestimmte Situationen oder Menschen. Selbst wenn es Erinnerungen gibt, können die Gefühle dazu möglicherweise nicht
gefühlt werden. Mehrere anwesende ehemalige Wochenkinder erlebten beispielsweise ein immer wiederkehrendes schmerzliches Gefühl der Trauer
und Wut.
Ein weiterer Zugang zur Erinnerung sind Träume oder Flashbacks, in denen man sich selbst sieht oder die Räume der Wochenkrippe vor dem inneren Auge auftauchen. Oft gibt es leider keine oder nur wenige Fotos von uns, während von
Geschwistern, die nicht in die Wochenkrippe gebracht wurden, mehr Fotos existieren und in den Familienalben aufbewahrt sind.
Als Hilfsmittel zur Erinnerung wurden psychoaktive Substanzen (unter psychiatrischer Begleitung!), Hypnose, Bilder malen, kreatives Schreiben, alte Dokumente und Gespräche genannt bzw. in therapeutischen Kontexten als auch in Selbsterfahrung angewendet.
Drei Fragen standen am Ende unseres Austauschs im Raum: Will man sich überhaupt erinnern oder hat man Angst davor? Öffnet das Reden über die Wochenkrippe mehr Wunden, als es schließt? Ist die Erinnerung an die Wochenkrippe eine unserer Lebensaufgaben?
(Rico)
Dienstag, 27. Januar 2026
Zusammenfassung des Zoom-Treffens zum Thema "Bindungsangst" (30.10.2025)
Aus unserer Angebotsreihe Wochenkinder Sachsen:
Bindungsangst – Nähe oder Distanz fürchten
Die Bindungsangst wurde im Gespräch als ein schwer greifbares Phänomen beschrieben. Oft zeigt sie sich paradox: Mit zunehmender Nähe zu Freundinnen oder Partner/innen kann ein Impuls zum Rückzug entstehen. Nähe fühlt sich schnell „zu viel“ an, während zugleich die Angst vor noch mehr Nähe wachsen kann. Gefühle lassen sich eventuell schwer zulassen oder bleiben bei Zärtlichkeiten gedämpft. Von mehreren Teilnehmenden wurde ein starkes Sehnen nach Beziehung erwähnt und zugleich das Erleben, dass die Beziehung selbst überfordert.
Wenn Nähe den Selbstwert berührt
Freundschaften bleiben häufig an der Oberfläche oder zerbrechen. Selbstwertfragen drängen sich auf: Warum sind andere überhaupt an mir interessiert? Daraus entstehen manchmal reale oder vermeintliche Erwartungen an die eigene Rolle: Was erwarten die anderen von mir? Kann ich das erfüllen? Solche Unsicherheiten können sich aufschaukeln, bis sie kaum noch auszuhalten sind. Nach Begegnungen folgt mitunter ein schmerzhafter Einbruch: Die zwischenzeitliche Trennung wird stark erlebt.
Unsichtbare Grenzen
Beim Aufbau und der Entwicklung von Bindungen gibt es häufig unsichtbare Grenzen, an die man selbst oder der/die Partner/in stößt. Neue Menschen kennenzulernen fällt oft leicht, sie wirklich nahe an sich heranzulassen hingegen nicht. Vertiefen sich Beziehungen, tauchen dann Schwierigkeiten auf. Umgekehrt kann auch Ängstlichkeit entstehen, wenn andere nicht greifbar oder unzuverlässig wirken: Wenn Nachrichten ausbleiben oder das Gefühl von Bindungsverlust aufkommt.
Angst vor Trennung – Angst vorm Grenzen setzen
Ängste können bereits ausgelöst werden, wenn der/die Partner/in das Haus verlässt oder zurückkehrt. Als ein weiteres Spannungsfeld wurde die Trennungsangst beim Setzen von Grenzen beschrieben: Die Sorge, den anderen zu verlieren, wenn man eigene Bedürfnisse klar formuliert. Als mögliche biografische Auslöser wurden frühe und wiederholte Trennungen von Bezugspersonen genannt, etwa durch Wochenkrippen oder lange Abwesenheiten.
Kontrolle zurückgewinnen
Wirkt eine Beziehung unzuverlässig, wird sie manchmal beendet, um das Gefühl von Kontrolle zurückzugewinnen. Auch der Kontakt zu den Eltern kann belastet sein, wenn sie in prägenden Zeiten emotional oder körperlich nicht verfügbar waren. Das Beenden von Beziehungen (oder das Verlassenwerden) kann dann lähmende Ängste auslösen. Beziehungen werden vorsorglich so gestaltet, dass ein schneller Ausstieg möglich bleibt.
Dosierte Gefühle
Manche der Teilnehmenden blenden Beziehungen zeitweise aus, wenn kein Kontakt besteht. Gefühle werden „eingefroren“ oder auf Sparflamme gestellt und beim Wiedersehen wieder aktiviert. So entsteht eine dosierte Partnerschaft, die helfen soll, eine emotionale Überforderung, den „sozialen Kater“, zu vermeiden.
Zwei Bindungstypen
Häufig wird zwischen verschiedenen Bindungstypen unterschieden. In unserem Gespräch ging es um den vermeidenden Typ, der viel Freiraum benötigt, und dem anhänglichen Typ, der stark nach Nähe sucht. Ob diese Muster geschlechterspezifisch verteilt sind, war umstritten. Einig waren wir uns jedoch darin: Diese beiden Typen geraten in Partnerschaften sehr wahrscheinlich in eine belastende Dynamik.
Verstehen als erster Schritt
Eine vermeidende Bindung kann entstehen, wenn Eltern Liebe nur sporadisch geben konnten oder wollten. Entscheidend ist, die eigene Bindungsdynamik zu erkennen: Welcher Typ bin ich? Welche Schutzstrategien habe ich früh entwickelt? Ebenso wichtig ist das Verständnis für das Verhalten des Gegenübers. Dieses Verstehen ist kein Etikettieren, sondern kann ein erster Schritt sein, um Beziehungen bewusster, freier und freundlicher zu gestalten.
(Rico)
Sonntag, 11. Januar 2026
Wurzeln im Winter
Überregionaler Workshop für ehemalige Wochenkinder
28. Februar – 1. März 2026 | Gotha
„Wurzeln im Winter“ ist eine Einladung, den eigenen Spuren zu folgen, dorthin, wo Kälte und Nähe, Verlust und Lebendigkeit sich begegnen. Mit Spiel und Bewegung suchen wir nach dem, was trägt, wenn alte Geschichten wieder in Fluss kommen.
Wer früh gelernt hat, ohne Nähe auszukommen, trägt oft Spuren, die sich erst spät in Beziehungen, im Körper, im Gefühl von Zugehörigkeit zeigen. Wir erforschen unseren Körper, unsere Stimme und mit Spiel, was die frühen Erfahrungen in uns bewegt haben und was sich heute verwandeln lässt.
Es sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich - es ist alles in dir. Es darf gelacht, gezweifelt und gestaunt werden. Denn selbst im Frost gibt es Orte, an denen Wärme wächst.
Leitung
Lykke Langer
Autorin, Regisseurin und Coach, hier weiterlesen
Organisatorisches
28.02. - 01.03.2026 in Gotha
Eigenbeitrag ca. 50 € (nach solidarischem Prinzip)
Anmeldung & Kontakt: gotha@wochenkinder.de
Mittwoch, 24. September 2025
1. Bundesweites Woki-SHG-Moderatorentreffen in Potsdam, 19.09.-21.09.2025
Wir reisten am Freitagmittag von Dresden nach Potsdam und trafen uns dort mit Mitgliedern des Vereinsvorstands des Wochenkinder e.V. und Moderator/innen der Selbsthilfegruppen aus Berlin, Potsdam, Mecklenburg-Vorpommern, Leipzig, Gotha, Stuttgart & NRW im Bürgerhaus "Sternzeichen" zu einer Vorstellungsrunde. Über 20 ehemalige Wochenkinder, die derzeit mit der Gründung, Organisation oder der Moderation ihrer örtlichen Selbsthilfegruppe ehrenamtlich betraut sind, kamen zu diesem ersten überregionalen Arbeitswochenende und Erfahrungsaustausch zusammen.
Für den weiteren Abend hatten unsere Potsdamer Gastgeber/innen eine öffentliche Lesung mit Anja Reich organisiert. Die Autorin stellte dort ihr 2023 erschienenes Buch "Simone" vor. Es wurden zahlreiche Fragen zum Schicksal des ehemaligen Wochenkindes Simone († 1996) gestellt, aber auch zur aufwändigen Recherchearbeit der in Berlin lebenden Journalistin. Ihre persönliche Betroffenheit von Simones Geschichte war dabei besonders eindrucksvoll spürbar. Sehr empfehlenswert in diesem Zusammenhang auch dieses Podcast-Interview mit ihr.
Jede Gruppe wurde zu einem ersten Brainstorming gebeten, um zu diesen Themen neue Ideen zu entwickeln und im besten Fall diese sogar schon anzuschieben. Hinterher wurden die ersten Ergebnisse allen im Plenum noch einmal vorgestellt. Daüber hinaus wurden bereits weitere Moderatorentreffen, auch an möglichen anderen Orten, sowie der damit verbundene Orga-Aufwand andiskutiert.
Der inhaltlich kompakte und insgesamt für alle sehr anstrengende Samstag klang mit einem gemeinsamen Abendessen in einem japanischen Restaurant aus.
Am Sonntag schließlich kamen wir noch einmal zusammen, um ein Fazit der Veranstaltung zu ziehen. Das eigentliche Highlight bildete ein Workshop mit der Psychologin Katharina Kautsch, der ursprünglich mit dem Titel „Trauma: Was hat das mit uns Wochenkindern zu tun? Und bedeutet das „lebenslänglich“ oder (wie) wird man das wieder los?“ angekündigt war. Aufgrund der Fülle der Informationen an beiden vorangegangenen Tagen überwog jedoch bei den noch anwesenden Teilnehmer/innen der Wunsch nach praktischer Selbstfürsorge. Diesem wurde durch Katharina mit Entspannungsübungen und meditativen Fantasiereisen in bester Weise entsprochen. Nach und nach transformierten sich Müdigkeit und Anspannung - laut Feedback- & Abschiedsrunde - bei den meisten von uns, in ein angenehmes Gefühl freudiger Präsenz.
Einen kleinen Eindruck einer geführten Meditation von Katharina bekommt Ihr hier, welche aber nicht aus dem Treffen stammt, sondern aus dem Jahr 2021.
Rundum bereichert nach Dresden zurückgekehrt, senden wir von hier aus nochmals herzlichste Dankesgrüße an die Organisator/innen vom Wochenkinder e.V. 👏👏 für dieses intensive, informative und liebevoll gestaltete Potsdamer Treffen!
Rico & Cornelia
Montag, 15. September 2025
Zusammenfassung des Zoom-Treffens zum Thema "Wünschen" (28.08.2025)
Aus unserer Angebotsreihe "Wochenkinder Sachsen":
Am Beginn unseres Treffens gab es als "Warmup" eine erste kurze Wunschrunde. Die meisten der Wünsche bezogen sich auf eine gegenseitige Bereicherung und gemeinsamen Erfahrungsaustausch.
Schwierigkeiten, Wünsche auszusprechen
Als wesentlicher gemeinsamer Nenner dieses Zoom-Treffens erwies sich die grundsätzliche Schwierigkeit, eigene Wünsche klar zu formulieren und auszusprechen. Mehrere Teilnehmende berichteten, wie schwer es ihnen fällt, ihre Wünsche zu benennen. Dies ergäbe sich teilweise aus Unsicherheiten, inneren Begrenzungen oder der Angst, sich zu viel zu wünschen oder nicht verstanden zu werden. Diese Hemmungen wurzelten häufig in früheren Lebenserfahrungen, etwa in der Kindheit, in der Wünsche ignoriert, abgelehnt oder nicht ernst genommen wurden. Dadurch entstand eine Art Selbstzensur oder der Impuls, Wünsche gar nicht erst zu äußern, um Enttäuschungen oder Konflikte zu vermeiden.
Wünsche oder Bedürfnisse?
Die Diskussion zeigte, dass es zu Unsicherheiten und Verwechslungen zwischen Wünschen und Bedürfnissen kommen kann. Bedürfnisse wurden als grundlegender und oftmals schwerer zu benennen empfunden, weil sie Verletzlichkeit und Abhängigkeit offenbaren. Wünsche hingegen wirken oft zugänglicher, können aber ebenfalls mit inneren Konflikten verbunden sein. Für manche war es leichter, Wünsche zu formulieren als Bedürfnisse, da letztere als Schwäche oder Machtübergabe an andere erlebt wurden.
Kindheitserfahrungen und ihre Folgen
Kindheitserfahrungen spielten bei unseren Erzählungen eine zentrale Rolle im Umgang mit Wünschen. Viele berichteten von negativen Erfahrungen, wie abgelehnten oder ignorierten Wünschen, die Frustration, Enttäuschung und ein Gefühl der Ablehnung auslösten. Solche Prägungen können dazu führen, dass man später große oder tiefgehende Wünsche nicht äußert. Deutlich wurde auch, dass Wünsche nicht nur materielle Dinge betreffen, sondern ebenso emotionale Bedürfnisse nach Nähe, Anerkennung, Sicherheit und Frieden.
Wünsche als Sehnsüchte
Wünsche wurden auch als Ausdruck von Sehnsüchten verstanden, die sich oft auf Zugehörigkeit, Verständnis, Freiheit und Selbstverwirklichung beziehen. Sie spiegeln den Wunsch wider, das eigene Leben zu gestalten und sich selbst besser zu verstehen. Dabei spielen auch gesellschaftliche und familiäre Erwartungen eine Rolle, die den Raum für eigene Wünsche einengen oder beeinflussen können. Einige Teilnehmende äußerten den Wunsch nach mehr Raum, Leichtigkeit und Weite – sowohl im physischen als auch im psychischen Sinne.
Wie umgehen mit unerfüllten Wünschen?
Unerfüllte Wünsche führten zu Emotionen wie Enttäuschung, Angst, Wut und Frustration. Viele hatten gelernt, sich mit weniger zufrieden zu geben, um Enttäuschungen zu vermeiden. Zugleich wurde der Wunsch nach einem besseren Umgang mit diesen Erfahrungen deutlich – etwa durch eine versöhnliche Erzählweise, die negative Erlebnisse ohne Schuldzuweisungen integriert.
Vielschichtige Einflüsse der Familie
Familiäre Beziehungen, insbesondere die zu Eltern und Geschwistern, prägen stark, wie Wünsche erlebt und ausgedrückt werden. Neid, Eifersucht und unerfüllte Erwartungen spielten ebenso eine Rolle wie Projektionen elterlicher Wünsche auf die Kinder. Oft mussten eigene Wünsche zurückgestellt oder angepasst werden, um familiären Anforderungen gerecht zu werden. Dies hatte Auswirkungen auf das Selbstbild und die Fähigkeit, authentische eigene Wünsche zu erkennen und zu leben.
Im Erwachsenenalter verändern sich Wünsche. Sie werden differenzierter und komplexer. Wir reflektierten über die Kindheit und deren Einfluss auf ihre heutigen Wünsche und Bedürfnisse. Es entstand der Wunsch nach mehr Balance zwischen persönlichem Leben und familiären Verpflichtungen sowie nach mehr Raum für eigene Anliegen. Zugleich wurde Bescheidenheit als Strategie beschrieben, um Enttäuschungen zu vorzubeugen.
Rechtfertigung, Akzeptanz und Selbstwahrnehmung
Ein weiteres Thema war die Frage, warum Wünsche oft einer Rechtfertigung bedürfen. Kritisch wurde hinterfragt, weshalb Wünsche nicht einfach akzeptiert werden können, ohne Begründungen zu liefern. Die Forderung nach einem neuen narrativen Umgang mit Wünschen und der eigenen Lebensgeschichte wurde deutlich – einer Erzählweise, die weniger kritisch und mehr versöhnlich ist und Raum für Akzeptanz schafft. Der Wunsch wurde formuliert, offener und vielfältiger über die Wochenkindervergangenheit zu erzählen.
Mehrere Teilnehmende verbanden diese Wünsche mit dem tieferliegendem Bedürfnis, sich selbst besser zu verstehen und anzunehmen. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie, insbesondere mit schwierigen Kindheitserfahrungen, wurde und wird als Lernprozess erlebt, der Heilung und Normalisierung ermöglicht.
Eine wichtige Frage, die das leibliche Spüren betraf, lautete: Wo in mir kann ich meine Wünsche wahrnehmen?
Rituale und Selbstfürsorge
In einer abschließenden Runde wurden weitere Folgethemen für unsere nächsten Zoomtreffen am 30.10. und 04.12.25. beraten und abgestimmt.
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Ich möchte an dieser Stelle noch zwei weitere Anregungen ergänzen:
Erstens: statt direkt zu fragen, "Was wünsche ich mir?" kann es leichter sein, sich diese Fragen zu beantworten:
Was mag ich?
Wo bin ich gerne?
Bei wem bin ich gerne?
Welche Dinge benutze ich gerne?
Worüber denke ich oft nach?
Wovon "tagträume" ich häufig?
Zweitens: Zum Thema Trauma und Wünsche möchte ich auf Eugen Drewermanns tiefenpsychologische Deutung des Grimmschen Märchens „Das Mädchen ohne Hände“ verweisen. Seine "2. Sommervorlesung 2023: Märchen als Therapie" - hier in diesem Videobeitrag - sei dazu allen Interessierten wärmstens empfohlen.
(Rico)
Montag, 8. September 2025
SHG-Treffen, 19.07.2025
Zum Ankommen wagten wir ein kleines Sommer-Spiel: Was hat unser Vorname mit einem Urlaubsland zu tun? Und wo kommt er eigentlich her? Diese Erinnerungsreise in die eigene Namensgeschichte brachte uns ins erste Erzählen und durchaus ins abenteuerliche Gefühl des Staunens.
Danach öffneten wir den Raum füreinander: Wir stellten uns noch einmal kurz vor, beschrieben, wie wir gerade da sind, und sammelten mitgebrachte Anliegen, Wünsche und Themen.
Gemeinsam schauten wir, was heute "obenauf" liegt und was für weitere Treffen aufgehoben werden sollte. Mit dem Satz „Ich gebe weiter an …“ kam jedeR von uns zu Wort, bis alle gehört worden waren.
Unsere mitgebrachten Impulse, Wünsche & Fragen: Buchtipps, Empfehlung für eine Workshop-Referentin zum "Inneren Kind" für 2026, Wie lerne ich zu Entscheidungen stehen? Wie ist die rechtliche Situation bei der Anerkennung von Schwerbehinderung durch frühkindliche Traumata? Wie kann die SHG als gemeinsame Kraft bei Anerkennungsverfahren helfend unterstützen? Ist "Aufopferung" ein Muster der Wochenkinderprägung? Wie gehe ich positiv mit Mangelerfahrungen (z.B. Hunger, Bedürfnisse nach Nähe) um? Wie unterscheiden wir die kollektiven von individuellen biografischen Erfahrungen voneinander? Welche Erfahrungen gibt es mit "Ersatzeltern"? Fortgesetztes Interesse am Austausch zu Körpertherapien, siehe SHG-Treffen vom 23.05.25, Wie finde ich einen guten Therapeuten? ...
Die Auswahl eines gemeinsamen Themenschwerpunktes erwies sich zunächst als gar nicht so einfach. Letztlich entschieden wir uns via Abstimmung dafür, erste Gespräche über Urvertrauen, Bindung und Bindungsstörung miteinander zu führen.
In kleinen Dreiergruppen erkundeten wir eigene Erfahrungen, fanden Bilder und Worte für das, was uns gerade beschäftigt oder aufgrund der frühen Prägungen durch die Wochenkrippe belastet. Eine kurze Pause beendete diese Runden und führte im Anschluss im Plenum die Gesprächsfäden wieder zusammen.
Zu unsere eigenen Überraschung bemerkten wir, dass jede Gruppe andere Aspekte und neue Gedankenansätze einbrachte und wie daraus zugleich ein gemeinsamer Teppich wuchs.
Zum Abschluss fragten wir uns:
- Welche alltagstauglichen Strategien zur Selbstbewältigung und -regulation (Coping) haben wir als ehemalige Wochenkinder bereits entwickelt?
- Welche therapeutischen Wege haben uns geholfen, tiefgreifende Bindungsstörungen oder -Traumata zu bearbeiten - und vielleicht sogar in heilsame Beziehungsfähigkeiten zu verwandeln?
- Was lässt sich aus dem "Wochenkinder-Rucksack" mit neuen Augen oder in anderer Weise betrachten?
Und schließlich:
- Welche Themen oder Fragen haben uns in diesem Treffen besonders berührt und an welche wollen wir beim nächsten Mal wieder anknüpfen?
Unsere Abschiedsrunde endete mit der Einladung zu einem wertschätzenden persönlichen Feedback sowie einem Ausblick auf nächste Zusammenkünfte unserer SHG:
• Kreativgruppe „WG 6“ am 1. August & 5. September
• Woki-Stammtisch am 21. August
• Zoom-Treffen „Wochenkinder Sachsen“ am 28. August
• Präsenz-Treffen am 20. September
Informationen und Anmeldung hier
(Cornelia)
Donnerstag, 28. August 2025
Zusammenfassung des Zoom-Treffens zum Thema "Wer bin ich wirklich?" (26.06.2025)
Aus unserer Angebotsreihe "Wochenkinder Sachsen":
Der Moment, in dem Betroffene von ihrer Zeit in der Wochenkrippe erfahren, führt oft zu einer ganz neuen Auseinandersetzung mit sich selbst und den Eltern. Manche wussten es schon immer, andere haben es erst vor kurzem erfahren. Die, die es schon früh wussten, haben die Bedeutung dessen trotzdem erst viel später erfasst, zum Beispiel in einer Therapie. Diejenigen, die es erst vor kurzem erfahren haben, haben auch oft gar keine eigenen Erinnerungen an diese Zeit und müssen mühsam bei ihren Verwandten nachforschen. Und viele von uns haben sich schon lange gefragt, „Was ist eigentlich mit mir los?“
Befreiung durch Erkenntnis
Mit dieser Erkenntnis, ein sogenanntes "Wochenkind" gewesen zu sein, lichten sich plötzlich viele Dinge und man fühlt sich wie befreit. Entscheidend ist dabei zu verstehen, dass eventuelle Probleme und Symptome nicht persönlichkeitsbedingt sind, sondern von außen verursacht wurden, auch wenn sie lange, zum Teil bis in die Gegenwart nachwirken.
Individuelle Impulse wurden möglicherweise in der Wochenkrippe unterdrückt. Wohlwollende Aufmerksamkeit gab es vielleicht nur gegen Gehorsam und die meisten Dinge gehörten einem nicht, sondern mussten geteilt werden. Das erschwerte bis heute den Zugang zu eigenen Wünschen und eigenem Selbsterleben (bis hin zur Identität) und zu den Empfindungen. Diese erscheinen oft wie verschleiert oder wie ein blinder Fleck. Manche von uns fühlen sich wie „unsichtbar“, „fremd“, „nicht zugehörig“.
Hemmungen und Verstellungen
Exponierte Situationen, in denen man im Rampenlicht oder Führungsrollen steht, wurden als unangenehm beschrieben. Der Wunsch nach Privatsphäre, also einem sicheren Rückzugsort, kann übermächtig werden. Umgekehrt kann Privatsphäre auch fremd erscheinen, sodass man sich nirgends wirklich sicher fühlt. Manche ziehen sich in die eigene Gedankenwelt zurück.
Zum Selbsterleben gehört auch oft auch ein eingeschränktes Körpergefühl. Ebenso kann die Empathie für andere Menschen „verstellt“ wirken. Entweder werden Gefühle nur schwach wahrgenommen oder sie erscheinen, überdeutlich, überwältigend und viel zu "laut".
Dieses Empfinden spiegelt sich auch im Verhalten wider. Manche tun zu viel oder zu wenig für andere, manche kommunizieren zu spät – und dann zu laut. Körpersprache oder Emotionen bleiben unausgedrückt oder wirken unpassend. Gut reguliertes Verhalten muss oft erst erlernt werden, um Beziehungen als bereichernd erleben zu können.
Schatztruhenrunde – Ressourcen und Stärken
Trotz dieser frühkindlichen Prägungen als ehemalige Wochenkinder entwickelten und bewahren wir besondere Fähigkeiten oder müssen erst lernen, sie als solche zu anzuerkennen. Folgende Schätze konnten aus unseren "Truhen" benannt und miteinander gewürdigt werden:
Resilienz, Durchhaltevermögen, Anpassungsfähigkeit, Sensibilität, Neugier, Offenheit, Kritikfähigkeit, Uneitelkeit.
„Ich darf mir meinen Raum heute selbst gestalten“, sich selbst annehmen und das Leben entsprechend anpassen
die Vergangenheit neu verstehen, die eigene Schatzkiste suchen, weniger machen lernen, Bedürfnisse erkennen.
von Menschen als wertvoll wahrgenommen werden, sich seinen Raum bewahren und zugleich öffnen, Menschen suchen, die gut tun, Gefühle auch überspielen können.
das Anderssein bejahen, ein leiser Mensch sein, Perfektionismus reflektieren, den Moment (die Gegenwart) aushalten, Menschenkenner/in geworden zu sein
(Rico & Cornelia)
Start für Crowdfunding- Aktion für „WINTERKIND - Made in GDR“
Damit weitere Gastspiele organisiert und die Technik verbessert werden können, wurde von der Theatercrew rundum Lykke Langer ein Crowdfundin...
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Änderungen vorbehalten Selbsthilfetreffen „WOKI Dresden“ alle 2 Monate, samstags, 15.00-17.00 Uhr nur über Anfrage & Anmeldung: dresden...
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Für alle, die das „Wochenkind-Schicksal“ verbindet: Ein überregionaler Raum für Austausch, Verständnis und gemeinsames Wachsen. Alle 4–6 Wo...
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Liebe Wokis, mit frischer Inspiration und spannenden Impulsen gehen wir in die warme Jahreszeit. Es gibt wieder neue Blogbeiträge, Termine z...










