Montag, 2. Februar 2026

Zusammenfassung des Zoom-Treffens zum Thema "Neid & Eifersucht" (29.01.2026)

 Aus unserer Angebotsreihe Wochenkinder Sachsen:

  1. Herzlich willkommen, Begrüßung bzw. Vorstellungsrunde 
  2. Blitzlicht: Gebäck 
  3. Einstieg: Neid und Eifersucht als Gefühle 
  4. Hauptdiskussion 
  5. Abschlussrunde und Ausblick auf das nächste Thema/Termin  

In unseren letzten Treffen haben wir über das Thema Neid und Eifersucht gesprochen. Neid gab es zum Beispiel auf Geschwister oder Stiefgeschwister, auf deren Geburtstagsgeschenke, auf das Bevorzugen von Geschwistern durch die Eltern. Es gab den Neid auf die Verbindung zwischen den Eltern oder Neid auf Stiefväter, welche die Mutter blockiert haben. Es auch Neid auf den liebevollen Umgang von anderen Eltern mit ihren Kindern und den Neid auf ein wohliges Zuhause als Kind, wenn man bei Bekannten aufgenommen und wahrgenommen wurde. Dort war es "wie auf einem anderen Stern".

 

Es gab den Neid auf Jugendliche, die ganz einfach Verbindungen knüpfen konnten, auf Mitmenschen, die entspannt ihr Leben leben können. Wochenkinder haben sich gern unsichtbar gemacht, wollten nicht auffallen und haben sich Neidäußerungen selbst verboten. Gefühle und Bedürfnisse wurden generell unterdrückt, Bedürfnisse zu erkunden ist schwer, da man sich den Neid abgewöhnt hat. 

Essstörungen traten auf, als Ersatzbefriedigung für unbewusste Bedürfnisse. 
Die Frage: "Was soll ich denn wollen?", weil Bedürfnisse unbekannt sind, stellte sich Einigen. Manche Wochen Kinder haben sich selbst für andere aufgeopfert, wollten sich auflösen, helfen verschwinden Geschwister betreuen, um dazuzugehören, um da sein zu bleiben zu dürfen. Manchmal war man sogar gezwungen, die eigenen Geschwister zu versorgen.

 

Man kann auch Neid auf das Glück der eigenen Kinder haben. Manche ehemalige Wochenkinder können das Gefühl Neid nicht einordnen, kennen es aber von ihren Geschwistern. Manchmal kommt der Neid sogar erst im Erwachsenenalter. Wichtig sei es dann auch, mit der Familie im Dialog zu bleiben.  

 

Es gibt außerdem noch den Neid auf Kollegen und Mitstudenten im eigenen Berufsfeld, die Selbstvertrauen und Urvertrauen haben, die sich selbst nicht ausbremsen und keine Umwege gehen mussten. Beim Gespräch wurde die Unterscheidung getroffen zwischen gelbem Neid (Missgunst) und weißem Neid (Gönnen). 
 

Zur Sprache kam auch der Neid auf gute Beziehung zwischen alten Eltern und Erwachsenen Kindern, die selbstverständlich gegenseitige Hilfe, die heile intakte Familie. Der Neid löste auch Trauer aus, dass es diese Familie nicht gibt. Es fehlt ein Gefühl von Normalität, man kann nicht im Leben ankommen, man weiß nicht richtig, wohin man strebt. Es entsteht auch Sehnsucht statt Eifersucht und Neid. Ausserdem wurde besprochen, dass auch Diebstahl eine Neidreaktion sein kann. Neid von anderen auf ein Wochenkinderleben bleibt meistens unverstanden und wird nicht angenommen.


Als ehemaliges Wochenkind kann man sich manchmal für seine eigenen Bedürfnisse schlecht fühlen. Hier kam in der Diskussion das Stichwort "radikale Erlaubnis". Also alles, was man fühlt, hat seine Daseinsberechtigung, darf sich zeigen, damit wir verstehen, was mit uns los ist. Dann entsteht der Druck der aufgestauten Gefühle nicht mehr oder der Druck löst sich auf. Man kann versuchen, seinen Hunger und seine Bedürfnisse detektivisch aufzuspüren und den Scham für die Trauer über sich loszuwerden, also "schamloser" zu werden. 

Eine Aufarbeitung kann durch die Arbeit mit dem inneren Kind geschehen, sich also zum Beispiel als Erwachsener dem neidischen inneren Kind zuwenden, ihm zuhören, es in den Arm nehmen und es trösten. Das innere Kind kann dabei verschiedene Alter haben. Als Erwachsener hat man es in der Hand, das selbst zu tun und dabei und damit Überreaktionen zu regulieren. Dadurch kann ein gesundes Selbstwertgefühl wieder aufgebaut werden. Als Mittel wurde auch die Kunsttherapie erwähnt, um auszudrücken, was das innere Kind nicht sagen kann, was also in der vorsprachlichen Zeit passiert ist. 

 
Ein schlechtes Selbstwertgefühl, das durch Anpassung und Erziehung zur Bedürfnislosigkeit geprägt ist, kann zu tiefen emotionalen Problemen führen. Diese unbewältigten Erfahrungen haben zahlreiche Folgen, die bis in die Gegenwart nachwirken. Dazu gehören unaufgearbeiteter Neid und Eifersucht, die als diffuse Schmerzen, Wut oder undefinierbare Trauer spürbar werden. Manche ehemalige Wochenkinder empfinden auch eine tiefe Scham, die zu Selbstisolation, Kontaktabbrüchen und einem Mangel an Lebensfreude führt. Um aus diesem Teufelskreis auszubrechen, sind verschiedene hilfreiche Impulse nötig. Ein wichtiger Ansatz ist, wie schon erwähnt, das Nachnähren des inneren Kindes. Das bedeutet, sich selbst zu trösten, zu sehen, zu würdigen und zu ermutigen. Benennung und Akzeptanz von Gefühlen sind ebenfalls entscheidend. 

Es ist wichtig, unspezifischen Gefühlen wie Trauer oder Zorn einen Namen zu geben und zu verstehen, dass sie oft Ausdruck ungestillter Bedürfnisse sind. Perspektivwechsel in das Erleben anderer Menschen und Selbsterkenntnis können helfen, die eigenen und Gefühle und die anderer Menschen besser zu verstehen. Dadurch kann mehr Freude ins Leben gelassen werden. Der Austausch mit anderen über diese Themen ist oft eine neue und bereichernde Erfahrung. Die Teilnehmenden berichteten, dass sie sich in einer Gruppe ehemaliger Wochenkinder sofort verstanden fühlen. Die Möglichkeit, offen über sich selbst zu sprechen, ohne sich erklären zu müssen, schafft eine tiefe Verbundenheit mit den Geschichten anderer.

Freitag, 30. Januar 2026

Was unseren Online-Austausch ermöglicht

Liebe ehemalige Wokis,

wenn Ihr Euch für unser Zoomtreffen "Wochenkinder Sachsen" (Link) angemeldet habt, bitten wir Euch, die folgenden Grundvoraussetzungen für einen gelingenden Austausch zur Kenntnis zu nehmen:

Bitte seid pünktlich.
Wir sind bereits 15 Minuten vor Beginn des Treffens online, um gemeinsam Mikrofone und Kameras zu testen oder bei Neuanmeldungen erste Fragen zu klären.


Die Grundsätze unseres Miteinanders: 

  • Austausch von Betroffenen für Betroffene
  • Erzählen freiwillig, Zuhören achtsam, Unterschiede willkommen
  • Wir Moderator:innen sind selbst ehemalige Wochenkinder und halten den Rahmen
  • Vertraulichkeit ist für uns selbstverständlich


Weitere Informationen findet Ihr unter dem Stichwort "Digitale Selbsthilfe", hier weiterlesen 

Donnerstag, 29. Januar 2026

Zusammenfassung des Zoom-Treffens zum Thema "Erinnerungen" (04.12.2025)

Aus unserer Angebotsreihe Wochenkinder Sachsen:

Die ersten Erinnerungen an die frühe Kindheit und Wochenkrippenzeit sind oft die Erinnerungen von unseren Eltern oder Verwandten (in Ausnahmefällen sogar ehemalige Krippenschwestern oder Erzieherinnen), wenn sie denn Auskunft geben wollen. Dabei wurden als Beispiel das Bringen in die und das Abholen von der Wochenkrippe erwähnt. Eigene Erinnerungen gibt es bei vielen Teilnehmenden nicht. 

Der Impfausweis gibt häufig einen Aufschluss, wo sich die Wochenkrippe befunden hat und wie lang der Aufenthalt darin andauerte. Die Gebäude der ehemaligen Wochenkrippen sind teilweise erhalten und man kann sie noch besuchen oder sich zumindest von außen anschauen. Leider stellen sich hier selten Erinnerungen ein. Einige der Teilnehmenden jedoch erinnerten sich an Räume, Gerüche oder Lichtverhältnisse. 

Ich selbst (Rico) erinnere mich an den Schlafsaal und ans Zubettgehen am Abend im Wochenheim und in der Wochenkrippe, sowie an die langen Busfahrten hin und zurück und an die Haltestelle. Gelegentlich erinnert man sich auch an bestimmte Situationen oder Menschen. Selbst wenn es Erinnerungen gibt, können die Gefühle dazu möglicherweise nicht gefühlt werden. Mehrere anwesende ehemalige Wochenkinder erlebten beispielsweise ein immer wiederkehrendes schmerzliches Gefühl der Trauer und Wut.

Ein weiterer Zugang zur Erinnerung sind Träume oder Flashbacks, in denen man sich selbst sieht oder die Räume der Wochenkrippe vor dem inneren Auge auftauchen. Oft gibt es leider keine oder nur wenige Fotos von uns, während von Geschwistern, die nicht in die Wochenkrippe gebracht wurden, mehr Fotos existieren und in den Familienalben aufbewahrt sind.

Als Hilfsmittel zur Erinnerung wurden psychoaktive Substanzen (unter psychiatrischer Begleitung!), Hypnose, Bilder malen, kreatives Schreiben, alte Dokumente und Gespräche genannt bzw. in therapeutischen Kontexten als auch in Selbsterfahrung angewendet.

Drei Fragen standen am Ende unseres Austauschs im Raum: Will man sich überhaupt erinnern oder hat man Angst davor? Öffnet das Reden über die Wochenkrippe mehr Wunden, als es schließt? Ist die Erinnerung an die Wochenkrippe eine unserer Lebensaufgaben?

(Rico) 

Dienstag, 27. Januar 2026

Zusammenfassung des Zoom-Treffens zum Thema "Bindungsangst" (30.10.2025)

Aus unserer Angebotsreihe Wochenkinder Sachsen:

Bindungsangst – Nähe oder Distanz fürchten

Die Bindungsangst wurde im Gespräch als ein schwer greifbares Phänomen beschrieben. Oft zeigt sie sich paradox: Mit zunehmender Nähe zu Freundinnen oder Partner/innen kann ein Impuls zum Rückzug entstehen. Nähe fühlt sich schnell „zu viel“ an, während zugleich die Angst vor noch mehr Nähe wachsen kann. Gefühle lassen sich eventuell schwer zulassen oder bleiben bei Zärtlichkeiten gedämpft. Von mehreren Teilnehmenden wurde ein starkes Sehnen nach Beziehung erwähnt und zugleich das Erleben, dass die Beziehung selbst überfordert.

Wenn Nähe den Selbstwert berührt

Freundschaften bleiben häufig an der Oberfläche oder zerbrechen. Selbstwertfragen drängen sich auf: Warum sind andere überhaupt an mir interessiert? Daraus entstehen manchmal reale oder vermeintliche Erwartungen an die eigene Rolle: Was erwarten die anderen von mir? Kann ich das erfüllen? Solche Unsicherheiten können sich aufschaukeln, bis sie kaum noch auszuhalten sind. Nach Begegnungen folgt mitunter ein schmerzhafter Einbruch: Die zwischenzeitliche Trennung wird stark erlebt.

Unsichtbare Grenzen

Beim Aufbau und der Entwicklung von Bindungen gibt es häufig unsichtbare Grenzen, an die man selbst oder der/die Partner/in stößt. Neue Menschen kennenzulernen fällt oft leicht, sie wirklich nahe an sich heranzulassen hingegen nicht. Vertiefen sich Beziehungen, tauchen dann Schwierigkeiten auf. Umgekehrt kann auch Ängstlichkeit entstehen, wenn andere nicht greifbar oder unzuverlässig wirken: Wenn Nachrichten ausbleiben oder das Gefühl von Bindungsverlust aufkommt.

Angst vor Trennung – Angst vorm Grenzen setzen

Ängste können bereits ausgelöst werden, wenn der/die Partner/in das Haus verlässt oder zurückkehrt. Als ein weiteres Spannungsfeld wurde die Trennungsangst beim Setzen von Grenzen beschrieben: Die Sorge, den anderen zu verlieren, wenn man eigene Bedürfnisse klar formuliert. Als mögliche biografische Auslöser wurden frühe und wiederholte Trennungen von Bezugspersonen genannt, etwa durch Wochenkrippen oder lange Abwesenheiten.

Kontrolle zurückgewinnen

Wirkt eine Beziehung unzuverlässig, wird sie manchmal beendet, um das Gefühl von Kontrolle zurückzugewinnen. Auch der Kontakt zu den Eltern kann belastet sein, wenn sie in prägenden Zeiten emotional oder körperlich nicht verfügbar waren. Das Beenden von Beziehungen (oder das Verlassenwerden) kann dann lähmende Ängste auslösen. Beziehungen werden vorsorglich so gestaltet, dass ein schneller Ausstieg möglich bleibt.

Dosierte Gefühle

Manche der Teilnehmenden blenden Beziehungen zeitweise aus, wenn kein Kontakt besteht. Gefühle werden „eingefroren“ oder auf Sparflamme gestellt und beim Wiedersehen wieder aktiviert. So entsteht eine dosierte Partnerschaft, die helfen soll, eine emotionale Überforderung, den „sozialen Kater“, zu vermeiden.

Zwei Bindungstypen

Häufig wird zwischen verschiedenen Bindungstypen unterschieden. In unserem Gespräch ging es um den vermeidenden Typ, der viel Freiraum benötigt, und dem anhänglichen Typ, der stark nach Nähe sucht. Ob diese Muster geschlechterspezifisch verteilt sind, war umstritten. Einig waren wir uns jedoch darin: Diese beiden Typen geraten in Partnerschaften sehr wahrscheinlich in eine belastende Dynamik.

Verstehen als erster Schritt

Eine vermeidende Bindung kann entstehen, wenn Eltern Liebe nur sporadisch geben konnten oder wollten. Entscheidend ist, die eigene Bindungsdynamik zu erkennen: Welcher Typ bin ich? Welche Schutzstrategien habe ich früh entwickelt? Ebenso wichtig ist das Verständnis für das Verhalten des Gegenübers. Dieses Verstehen ist kein Etikettieren, sondern kann ein erster Schritt sein, um Beziehungen bewusster, freier und freundlicher zu gestalten.

(Rico)

Sonntag, 11. Januar 2026

Wurzeln im Winter

Überregionaler Workshop für ehemalige Wochenkinder


28. Februar – 1. März 2026 | Gotha


„Wurzeln im Winter“ ist eine Einladung, den eigenen Spuren zu folgen, dorthin, wo Kälte und Nähe, Verlust und Lebendigkeit sich begegnen. Mit Spiel und Bewegung suchen wir nach dem, was trägt, wenn alte Geschichten wieder in Fluss kommen. 


Wer früh gelernt hat, ohne Nähe auszukommen, trägt oft Spuren, die sich erst spät in Beziehungen, im Körper, im Gefühl von Zugehörigkeit zeigen. Wir erforschen unseren Körper, unsere Stimme und mit Spiel, was die frühen Erfahrungen in uns bewegt haben und was sich heute verwandeln lässt.


Es sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich - es ist alles in dir. Es darf gelacht, gezweifelt und gestaunt werden. Denn selbst im Frost gibt es Orte, an denen Wärme wächst.


Leitung


Lykke Langer

Autorin, Regisseurin und Coach, hier weiterlesen


Organisatorisches

28.02. - 01.03.2026 in Gotha

Eigenbeitrag ca. 50 € (nach solidarischem Prinzip)

Anmeldung & Kontakt: gotha@wochenkinder.de


Dokumentartheater in Dresden, Leipzig & Chemnitz

"WINTERKIND - made in GDR"

© Kerstin Nussbächer

SA, 17.01.26, 20.00 Uhr im Projekttheater Dresden

FR13.02.26, 20.00 Uhr in Neues Schauspiel Leipzig

FR06.03.26, 20.00 Uhr in Neues Schauspiel Leipzig

SA25.04.26Festival Off Europa in Chemnitz


„Das ist packendes Dokumentartheater!“ (Fürther Nachrichten)


WINTERKIND - eine Theaterreise durch scheinbar vergangene Zeiten - mit Hang zum Punk und dem Versuch, das Schweigen zwischen den Generationen zu brechen.


Im Juni 1973 startet Lykke Langer ihre Laufbahn im staatlichen Betreuungssystem der DDR. Ihre Kindheit ist geprägt von Aufenthalten in Wochen-Krippen und Kinderheim, Leistungssport, Ausreise-Anträgen und familiären Verstrickungen mit der Staatssicherheit. 


www.winterkind.info


Samstag, 10. Januar 2026

Angebote & Terminübersicht 2026 „WOKI Dresden“

Selbsthilfe-Treffen „WOKI Dresden“

  • alle 2 Monate, samstags, 15.00-17.00 Uhr
  • nur über Anfrage & Anmeldungdresden@wochenkinder.de
  • im Stadtforum Dresden (genaue Adressenangabe erfolgt über Einladung)
Diese moderierten Treffen unserer Selbsthilfeguppe (SHG) bieten ehemaligen Wochenkindern rund um Dresden einen geschützten Rahmen und regelmäßige Austauschmöglichkeiten. Gleichzeitig erkunden wir kreative Wege, mit unseren Erfahrungen umzugehen. Gegenseitiges Kennenlernen, Vertrauensaufbau, Kontaktpflege, Unterstützung bei der Aufarbeitung, Informationen über Therapieangebote sowie ein offenes empathisches Miteinander stehen dabei im Mittelpunkt.
  1. 24.01.26
  2. 21.03.26
  3. 23.05.26
  4. 18.07.26
  5. 19.09.26
  6. 21.11.26
WOKI-Stammtisch
  • alle 2 Monate, abwechselnder Wochentag, 17.00 Uhr
  • Info über persönliche Einladung via Stammtisch-Email-Verteiler (Aufnahme erfolgt auf Anfrage) in einem Dresdner Lokal, wechselnd, je nach Anzahl der Anmeldungen

Eine Möglichkeit zum privatem Austausch sind unsere Stammtische. Sie bieten Zeit und Raum, miteinander ins Gespräch zu kommen. Unmoderiert und ohne Begrenzung der Teilnehmerzahl finden sie in einem Restaurant unserer Wahl statt. Einzige Voraussetzung ist, einmal beim SHG-Treffen "WOKI Dresden" (Termine siehe oben) dabei gewesen zu sein und sich auf unsere Einladungsmail als Interessent/in zu melden. Letzteres dient lediglich der Organisation der vorab reservierten Stühle im betreffenden Restaurant.

  1. Mo, 16.02.26
  2. Di, 21.04.26
  3. Mi, 17.06.26
  4. Do, 20.08.26
  5. Fr, 23.10.26
  6. Dezember noch offen
ZOOM-Treffen „Wochenkinder Sachsen“ 

  • alle 4-6 Wochen, donnerstags, 16.30-18.00 Uhr, Zugangslink wird vorher zur Verfügung gestellt
  • weitere Infos und Anmeldung hier in unserem BLOG unter "Wochenkinder Sachsen" 

Jedes dieser Treffen widmet sich einem Thema, das uns bewegt – von Gefühlen, Abschied, Aussöhnung …. bis hin zu Nähe und gesundem Abgrenzen. In einem achtsamen Rahmen teilen wir Erfahrungen und stärken uns gegenseitig.

Kreativgruppe „WG 6“
  • erster Freitag im Monat, 10.00-13.00 Uhr, (außer Feiertage)
  • weitere Infos und Anmeldung hier in unserem BLOG unter Kreativgruppe 2026 "WG 6"
Wir lassen uns inspirieren, Gedanken, Erinnerungen und Gefühle authentisch auszudrücken – mit Worten, Bildern oder anderen künstlerischen Impulsen. Gemeinsam wollen wir schreiben, bloggen, malen, experimentieren und gestalten ...

Dieser Platz gehört dir ...

Liebes ehemaliges Wochenkind,
hier könnte dein Angebot für 2026 stehen -  ob Wandern, Bewegung, Ausstellungsbesuch, Telefonaustausch - oder etwas ganz anderes, was Dir wichtig ist. Schreib uns gern 👉  dresden@wochenkinder.de, wenn du andere Wokis einladen und mit ihnen gemeinsam neue Wege der Begegnung ausprobieren willst.

Zusammenfassung des Zoom-Treffens zum Thema "Neid & Eifersucht" (29.01.2026)

  Aus unserer Angebotsreihe  Wochenkinder Sachsen : Herzlich willkommen, Begrüßung bzw. Vorstellungsrunde  Blitzlicht: Gebäck  Einstieg: ...