Dienstag, 30. Juni 2026

Unsere Regeln für unsere SHG-Treffen

Folgende Absprachen sind für unsere Präsenztreffen verbindlich:

  1. Bitte sei pünktlich! Zwei Stunden sind kurz, und wir wollen die Zeit gut nutzen.
  2. Absagen bitte sofort per E-Mail, falls du verhindert bist. Meist gibt es eine Warteliste.
  3. Wenn du ansteckend krank bist, bleib bitte zu Hause.
  4. Bitte stelle Dein Handy lautlos oder aus, bevor wir starten.
  5. Wir lassen einander ausreden. JedeR bringt eigene Erfahrungen mit.
  6. JedeR spricht von sich selbst. Ungefragte Ratschläge vermeiden wir.
  7. Wir achten auf ausgewogene Redezeiten, damit alle gehört werden können.
  8. Die Moderation kann ggf. mit Klangschale oder Zeichen begrenzen (z. B. auf 3 Minuten bei der Vorstellungsrunde).
  9. Alles, was besprochen wird, bleibt im Raum. Wir behandeln Inhalte vertraulich.
  10. Wir leisten keine Therapie.
  11. Störungen haben Vorrang, z.B. Fenster, Pausen o. Ä.


Technisches:

Unsere Einladungen über dresden@wochenkinder.de werden grundsätzlich im bcc-Verfahren versendet (Datenschutz). Ein Weiterleiten unserer E-Mails an Dritte ist nur nach persönlicher Rücksprache mit dem Absender erlaubt.





"Qigong im Freien" - Selbsthilfe-Impulse zur Vertiefung

als Handreichung zu unserem diesjährigen Qigong-Sommerangebot, weiterlesen hier

"Wurzeln finden, Spielräume entdecken & Sanftheit genießen"


Diese drei Erlebnisimpulse aus dem Qigong laden Dich ein, liebes ehemaliges Wochenkind, den eigenen Körper wieder als Erfahrungsraum zu entdecken, jenseits von „Leistung“, Bewertung oder Erwartungsdruck. Sie lassen sich auch als zusammenhängender Weg verstehen: Wurzeln finden → Spielräume entdecken → Sanftheit genießen.


Dieser Weg ist eigentlich sehr einfach und empfiehlt sich deshalb zur Weiterführung in Deinem Alltag:


Qigong kann Dich dabei unterstützen:

  • wieder Kontakt zum eigenen Körper aufzunehmen
  • Spannungs- und Ruhezustände bewusster wahrzunehmen
  • Beweglichkeit im Alltag (körperlich und innerlich) zu fördern


Die folgenden Impulse dienen als erste Inspiration und Vertiefung für die nächsten Wochen.


1. Wurzeln finden (Kostprobe am Mittwoch: 08. Juli: 17.00-18.00 Uhr)


Themen: Stabilität, Kontakt, Vertrauen


Erleben von Stand, Erdung und innerer Aufrichtung. Die Aufmerksamkeit liegt auf dem Kontakt zum Boden, der eigenen Stabilität und dem Gefühl des Getragenseins.


Selbsthilfe-Impulse für den Alltag

  • Mehrmals täglich kurz innehalten:  Das Gewicht bewusst in die Füße sinken lassen
  • Beim langsamen oder zügigen Gehen: Die Fußsohlen, den Bodenkontakt und Gewichtsverlagerungen wahrnehmen
  • In belastenden Situationen: Die Aufmerksamkeit bewusst auf den Atem und in den Körper lenken
  • Sich innerlich fragen: „Was trägt mich gerade?“

Wichtig! Stabilität entsteht oft nicht durch Anspannung, sondern durch spürendes, dosiertes Loslassen.


2. Spielräume entdecken (Kostprobe am Mittwoch: 15. Juli: 10.00-11.00 Uhr)


Themen: Beweglichkeit, Möglichkeiten, innere Freiheit


Erkundung von Bewegungsspielräumen: Richtungswechsel, Gewichtsverlagerungen, Variationen im Stand und in der Bewegung.


Selbsthilfe-Impulse für den Alltag

  • Alltagsbewegungen bewusst und spielerisch verlangsamen (Aufstehen, Gehen, Drehen)
  • Kleine Variationen ausprobieren: andere Wege gehen, anders sitzen, stehen oder liegen
  • Kurz innehalten und spüren: „Welche andere Möglichkeit hätte ich gerade?“
  • Körperliche Spannungen freundlich wahrnehmen, ohne sie sofort „lösen“ zu müssen

Wichtig! Spielräume ergeben sich von selbst, wo kein unmittelbarer Druck zur Veränderung besteht.


3. Sanftheit genießen (Kostprobe am Mittwoch: 26. August 2026: 17.00-18.00 Uhr)


Themen: Weichheit, Nachgeben, Regeneration


Verlangsamung der Bewegung, Reduktion von Kraft, Hinwendung zu Weichheit und innerer Ruhe.


Selbsthilfe-Impulse für den Alltag

  • Situationen bewusst langsamer beginnen (kein sofortiges Reagieren)
  • In Pausen den Körper bewusst „fallen lassen“ statt aktiv zu entspannen
  • Sanfte und langsame Bewegung bevorzugen (Spazieren, Dehnen, ruhiges Atmen)
  • Sich liebevoll erlauben, nichts leisten zu müssen

Wichtig! Langsamkeit & Sanftheit sind keine "Schwäche", sondern Formen der bewussten Zuwendung, Regulation und Selbstfürsorge.


Qigong als "Präventionskurs" 


Qigong ist als anerkannte Methode zur Stressreduktion und Gesundheitsförderung im Rahmen von Präventionskursen nach §20 SGB V in vielen Fällen förderfähig.


Wenn Du also Qigong oder andere Entspannungsverfahren (z.B. Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation, Yoga, MBSR) gemeinsam in einer Gruppe erlernen und in Deinen Alltag integrieren möchtest, kannst Du jederzeit bei den gesetzlichen Krankenkasse einen entsprechend zertifizierten, regelmäßigen Präventionskurs erfragen und buchen. 


Für weitere Fragen stehe ich Dir gern zur Verfügung, 

Cornelia, 👉 dresden@wochenkinder.de


Sonntag, 28. Juni 2026

Einladung zu Selbsthilfe-Workshop "Ausdrucksmalen", 18.07.26 in Dresden

„Wer bin ich heute? - Wer öffnet mir die Tür, wenn ich bei mir selbst anklopfe?“

Liebe Wokis,

wir laden Euch herzlich zu einem besonderen Sommer-SHG-Treffen des "Ausdrucksmalens" ein.


Wann: Sa, 18.07.2026, 15:00-17:00 Uhr, Treffzeit 14:45 Uhr. Wir bitten um pünktliches Erscheinen!

Wo: in Dresden-Blasewitz, Nähe "Programmkino Ost", genaue Anschrift wird nach Anmeldung bekanntgegeben.


Unter Begleitung der Kunsttherapeutin Gabriele Max begeben wir uns gemeinsam in einen Prozess, bei dem nicht das schöne Bild im Mittelpunkt steht, sondern die Freude am Gestalten, das Vertrauen in die eigene Kreativität und die Begegnung mit sich selbst. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.


Dieser Kurs wird von der AOK gefördert und ist kostenfrei. Um eine Gebühr von 3,50 € für die Materialien wird vor Ort gebeten.


Teilnehmeranzahl max. 12 Personen. Anmeldungen noch möglich bis 12.07. 👉 dresden@wochenkinder.de



Inhaltlich orientiert sich der Workshop am Gedanken des Point Zero Painting der französisch-amerikanischen Künstlerin Michele Cassou. Für Neugierige und Interessierte lohnt sich ein Blick in ihr Buch „Point Zero – Entfesselte Kreativität“, erschienen im Aurum Verlag. Es ist das Grundlagenwerk ihrer Methode und lädt dazu ein, Kreativität als einen lebendigen Weg des Entdeckens zu verstehen. 




Freitag, 19. Juni 2026

Zusammenfassung des Zoom-Treffens zum Thema "Vertrauen" (23.04.26)

Aus unserer Angebotsreihe "Wochenkinder Sachsen"

Zu Beginn des Treffens stellten wir uns vier Fragen: Ob wir uns selbst vertrauen, ob wir jemanden kennen, dem wir blind vertrauen, ob man Vertrauen lernen und weitergeben kann und wem wir im Moment unser größtes Vertrauen schenken. Einige berichteten, dass Selbstvertrauen für sie eine Art Intuition sei, das jedoch ständig weiter entwickelt werden müsse. Andere sprachen über Vertrauen in ihre Kinder oder Familienmitglieder. Manche erleben wechselnde Phasen von Vertrauen und Misstrauen sowie von Selbstvertrauen und Selbstmisstrauen.

Mehrere Teilnehmende beschrieben, dass Vertrauen lernbar sei. Manche gaben an, Vertrauen in kleinen Schritten zu vergeben und auszuhalten, um es nach und nach erweitern zu können. Gleichzeitig erzählten einige, dass sie früher Vertrauen gegeben hatten und enttäuscht wurden. In manchen Familien wurde vermittelt, dass die eigenen Gedanken oder Handlungen falsch seien oder dass man nicht dazugehöre. Die meist zu spät vermittelte „Wochenkrippen-Nachricht“ hat bei einigen das Vertrauen in die Eltern stark beschädigt, zumal sie zusätzlich von Außenstehenden wenig Verständnis erhielten. Auch das Vertrauen in Therapeutinnen, Therapeuten und Therapiegruppen ist teilweise begrenzt.

Es wurde betont, dass Vertrauen durch positive Erfahrungen wachsen kann, aber nicht leichtfertig vergeben werden sollte. Einige berichteten von übermäßigem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten oder in Kinder und Partner, die eventuell nicht gerechtfertigt war. Gleichzeitig gibt es Situationen, in denen Selbstmisstrauen entsteht, besonders unter Druck oder im Beisein von Autoritätspersonen. In diesem Zusammenhang wurde auch Gaslighting erwähnt, also das Erleben, durch das Einwirken von Personen an sich selbst zu zweifeln. Manche trauen sich selbst nicht, weil sie ein negatives Selbstbild haben und Schwierigkeiten, etwas Positives über sich zu sagen.

Das Entdecken eigener guter Seiten sei hier hilfreich: Den positiven Aspekten könne man eher vertrauen, den negativen weniger. Ein vermindertes Selbstwertgefühl führt oft dazu, dass die Aussagen anderer Menschen als besonders wichtig erlebt werden. Manche fühlen sich dadurch klein, verletzlich, ausgeliefert und neigen dazu, sich anzupassen und den eigenen gesunden Menschenverstand zurückzustellen. Einige äußerten auch Skepsis gegenüber Menschen mit sehr großem Selbstvertrauen.

Zum Vertrauen in andere gehört für viele Mut. In engen Beziehungen wird Vertrauen teilweise als gefährlich empfunden. Manche sagten, sie könnten Vertrauen geben, vertrauten aber dennoch fast niemandem, was einen starken inneren Widerspruch aufzeigt. Es wurde ein hoher Anspruch an Loyalität, Verschwiegenheit und Privatsphäre beschrieben, sowie die Angst vor Bloßstellung. Einige berichteten, Bloßstellung bereits in Partnerschaften erlebt zu haben.

Einige Teilnehmende erzählten, dass die Arbeit mit Kindern hilfreich sei, da Kinder unverfälscht und oft sehr vertrauensvoll sind. Manche möchten auch in Partnerschaften Vertrauen geben, erleben jedoch, dass der Partner dieses Vertrauen nicht als solches wahrnimmt. Die Wahrnehmung von Vertrauen unterscheidet sich also.

(Rico)

Donnerstag, 11. Juni 2026

Zusammenfassung des Zoom-Treffens zum Thema "Reise ins Unbewußte" (19.03.2026)

Aus unserer Angebotsreihe "Wochenkinder Sachsen"

Dass jede und jeder von uns, die an diesem Austausch teilnahmen, bereits eine ganz eigene „Reise ins Unbewusste“ angetreten hatte, und wie unterschiedlich die Wege dorthin sein können, setzte viele von uns in Erstaunen. Genannt wurden unter anderem Traumdeutung, assoziatives Schreiben, Kunsttherapie, Hypnose und die ursprünglich durch C.G. Jung inspirierte Arbeit mit Märchen und "Archetypen".

Bei einigen war es Mut, bei anderen schiere Verzweiflung, die sie dazu brachte, auch Therapien auszuprobieren, die hierzulande noch nicht anerkannt sind. Ausführlicher wurde von positiven Erfahrungen mit einer MDMA-gestützten Therapie berichtet, insbesondere von der dadurch induzierten Begegnung aus der frühen Kindheit mit eigenen Mutter. 

Erwähnt wurden im anschließendem Austausch tiefgreifende Erfahrungen mit schamanistischen Praktiken und Ayahuasca, die in anderen Kulturen bis heute weitergegeben und praktiziert werden. Dabei wurde von einem starken "Netz des Gehaltenseins" und Gefühl der Verbundenheit berichtet.

Wenn Eltern und Gesellschaft uns Wochenkindern ihre Erinnerungen an unsere früheste Kindheit verweigern, wenn es zu Kontaktabbrüchen kommt oder wenn das Wissen um die Zeit als Wochenkind erst dann bedeutsam wird, wenn die eigenen Eltern bereits verstorben sind, bleiben im Wesentlichen zwei Möglichkeiten: Entweder man lässt die Vergangenheit ruhen oder sie meldet sich von selbst, immer wieder ...

Was heißt eigentlich „unbewusst“?

Dass dieser Begriff in unserem Alltagsverständnis sehr unterschiedlich verwendet oder verstanden wird, tauchte während des Gesprächs als Irritation auf, als jemand anstelle von „Unbewusstem“ von „Unterbewusstem“ sprach. Das hat uns veranlasst, im Nachhinein noch einige Anmerkungen zu den Unterschieden hier anzufügen.

„Unterbewusstsein“ ist kein klar definierter Begriff der Psychologie. Umgangssprachlich wird damit häufig etwas bezeichnet, das unterhalb unserer bewussten Wahrnehmung liegt und dennoch unser Denken, Fühlen und Handeln beeinflusst. Für das, was wir damit im Gespräch zunächst meinten, gibt es genauere Begriffe: etwa "implizites Wissen", "internalisierte Normen", "Habitus" oder im Falle der Wochenkinder wäre sogar "Konditionierung" treffend.

Damit lässt sich beispielsweise das beschreiben, was wir durch Erziehung, Kultur und gesellschaftliche Prägung aufnehmen, ohne es später noch als Gelerntes zu erkennen. Wir wissen dann vielleicht gar nicht mehr, dass wir etwas gelernt haben: „So macht man das“, „Das tut man nicht“, „Darüber spricht man nicht“. Solches Wissen ist nicht unbedingt bewusst abrufbar, kann aber unser Wahrnehmen, Fühlen und Handeln nachhaltig bestimmen.

Das Unbewusste meint demgegenüber einen noch weiteren Bereich: Etwas kann in uns wirksam sein, ohne dass wir wissen, was es ist oder woher es kommt. Sigmund Freud, der Gründervater der Psychonanalyse, interessierte sich früh für solche Vorgänge, die sich beispielsweise in Träumen, Fehlleistungen, Symptomen oder Versprechern bemerkbar machen. Ein „Freudscher Versprecher“ kann dabei zweierlei bedeuten: Etwas verrät uns vor anderen, was wir eigentlich nicht sagen wollten. Es kann aber auch uns selbst etwas über uns verraten, worüber wir zuvor noch gar nicht nachgedacht hatten.

Das "Bewusste" ist das, von dem ich weiß, dass ich es weiß.

Das implizit Gewusste bzw. umgangssprachlich „Unterbewusste“ ist das, was ich weiß, ohne es sagen zu können oder zu wissen, dass ich es gelernt habe.

Das "Unbewusste" ist das, was in mir wirksam sein kann, ohne dass ich weiß, was es ist.

Reisen in präverbale Zeiten?

Unsere Wochenkindheit begann in einer Lebensphase, in der wir noch nicht über Sprache verfügten und Erlebtes deshalb auch nicht in der Form autobiografischer Erinnerungen abspeichern konnten, wie wir es später tun. Und doch waren wir in dieser Zeit nicht „unerfahren“. Wir haben Beziehungen erlebt, Trennungen, Nähe und Abwesenheit, Versorgung und Zuwendung, vielleicht auch Einsamkeit, Angst oder Geborgenheit. Vieles davon könnte sich in uns eingeschrieben haben, ohne jemals zu einer erzählbaren Erinnerung geworden zu sein. Vermutlich liegt für uns Wochenkinder darin das eigentliche Interesse an den unterschiedlichen Zugängen zum Unbewussten begründet.

Vielleicht führt uns aber auch die Frage nach dem, was wir in dieser frühen Zeit gelernt und woran wir uns gewöhnt haben, weiter: an Rhythmen, Abläufe, Trennungen, Warten, Funktionieren, das Zurückstellen eigener Bedürfnisse. Was sich dabei als „Dressur“ oder Konditionierung beschreiben lässt, erscheint später wie "selbstverständlich" und prägt ebenso "unbewusst" unser Wahrnehmen, Fühlen und Handeln.

Traum, freies Assoziieren, Schreiben, Körperempfindungen, Trance, Kunst oder andere Formen veränderter Wahrnehmung sind Möglichkeiten, uns auf unterschiedliche Weise zu solchen frühen Spuren führen: zu Gefühlen, Bildern, Körperempfindungen oder Beziehungserfahrungen, die uns heute etwas über diese frühe Zeit und über uns selbst erschließen können. 

Ergänzende Informationen & Links:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/psychotherapie-drogen-depressionen-mdma-lsd-pilze-100.html


https://acsauhaya.org/de/ayahuasca-zeremonie/


https://www.psychotraumatologie.de/beratungsstelle/liste-von-traumatherapeutinnen/


Weitere Empfehlungen aus dem Austausch:

  • Eurgen Drewermann:  Märchen tiefenpsychologisch gedeutet (auch auf Youtube hörbar)
  • Familienaufstellung: eine TeilnehmerIn hat sich fürs "Familienaufstellen" angemeldet, nachdem die die türkische Serie "Ein anderes Selbst" auf Netflix angefangen zu sehen hat.
  • EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) 
  • Hypnose
  • verschiedende Ansätze der Körperarbeit bzw. Psychokörpertherapie
  • Kunst- & Schreibtherapie, insbesondere "intuitive Verfahren"
  • Adula Kliniken Oberstdorf als Beispiel für einen ganzheitlichen psychotherapeutischen Ansatz (neben Gesprächstherapie auch Körperarbeit, Meditation, kreative Verfahren, Familienstellen und die therapeutische Gemeinschaft)

(Rico & Cornelia)

Dienstag, 9. Juni 2026

Neues Unterstützungsangebot für jungagiert e.V.

Seit fast 2 Jahren arbeiten wir mit dem Team von jungagiert e.V. zusammen und nutzen als Selbsthilfegruppe kostenfrei die inspirierenden Räumlichkeiten. Außerdem werden wir liebevoll bei unseren monatlichen Kreativtreffen mit Getränken und Support versorgt ...

Nun gibt es eine Möglichkeit, den Verein als Privatperson mit einer Fördermitgliedschaft zu unterstützen. Diese ist bereits ab 5 Euro im Jahr möglich.

Wer von Euch ist mit dabei? 

Über diesen Link ist die Anmeldung ganz einfach möglich:  

https://jungagiert.de/ueberuns/ (unter dem Ausklappelement "Antrag Fördermitgliedschaft")


Der Verein freut sich über Deine Mitgliedschaft und persönliche Wertschätzung.



Bundesweite Online-Treffen der ModeratorInnen der SHG "Wochenkinder"

Beim ersten bundesweiten Moderatoren-Treffen in Potsdam 2025 entstand der Wunsch nach einem regelmäßigen kollegialen Austausch derjenigen, ...